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Alle Wandervorschläge sind auch für Rollstuhlfahrer geeignet.


Die Wanderweg auf dem Feldberg im Taunus sind gut ausgeschildert. 1. Rundweg um den kleinen Feldberg, 2 km.

Start: Parkplatz Windeck Markierungszeichen Milan (ca. 30 Min 1/2 Stunde)
Bequemer Spaziergang, keine Steigungen, viele Ruhebänke.

  • Von den Hinweistafeln am Parkplatz geht es ein kurzes Stück neben der Strasse am ehemaligen Waldrand entlang, dann über die Strasse hinweg und auf dem breiten Zufahrtsweg zum Taunus-Observatorium.
  • Dort wählt man den linken Weg, der um den Gipfel des Kleinen Feldberges (862 m) und zurück zm Tor des Observatorium führt. Während des Rundgangs umfassende Aussicht auf die Mainebene, auf Falkenstein und Königstein, bei günstiger Witterung bis zum Odenwald.
  • Auf dem Zufahrtsweg gelangt man wieder zurück zum Parkplatz.
2. Rundweg um den Weilsberg, 2,5 km

Start: Parkplatz Weilsberg Markierungszeichen Hase (ca. 45 Min)
Fast ebener, gut ausgebauter Wanderweg mit herrlichen Ausblicken.

  • Vom Parkplatz wandert man bis zur Hühnerstrasse.
  • Hier biegt der Weg nach links und führt auf der gut ausgebauten Hühnerstrasse zum Parkplatz zurück.
3. Rundweg um den Glaskopf, 3,5 km

Der Feldberg im Taunus im Winter Start: Parkplatz Glaskopf Markierungszeichen Fuchs ( ca. 1 Stunde)
Sehr bequemer Waldspaziergang ohne Steigungen, gut ausgebauter Waldweg mit sehr schönen Ausblicken.

  • Man geht von der "Teno-Hütte" (so genannt, weil sie von der "Technischen Nothilfe" errichtet wurde) südwestlich durch einen mit Buchen, Lärchen und Fichten reizvoll aufgelockerten Hochwald. Rückschauend erblickt man den Kleinen Feldberg.
  • Wenig später bietet sich zur Linken ein weiterer Ausblick auf den Eichenkopf, Rossert, Atzelberg und Butznickel. Links unten im Emsbachtal liegt das dem Hühnerbergsattel vorgelagerte Oberems.
  • Ein kurzes Stück weiter befindet sich rechts des Weges ein Steinbruch mit Grillhütte, die vom Naturpark Hochtaunus zusammen mit dem Forstamt Königstein dort eingerichtet wurde.
  • Bald darauf ist der Parkplatz wieder erreicht.


4. Windhain-Rainhardsweg, 3,5 km

Parkplatz Kittelhütte Markierungszeichen Eichhorn ( ca. 1 Stunde)
Bequemer Rundgang, keine Steigungen, viel Wald.

  • Von der Kittelhüttte, die nach dem früheren Vorsitzenden des Taunusklubs, Peter Kittel, benannt ist, geht amn in westlicher Richtung bis zur ersten Gabelung.
  • Hier halb rechts leicht aufwärts, bis eine Lichtung erreicht wird.
  • Dort biegt man rechts in einen breiten Weg ein.
  • Bald wird der Waldrand erreicht, von dem sich ein prächtiger Ausblick auf den Grossen und Kleinen Feldberg, auf Oberreifenberg mit Ruine und auf den Sängelberg bietet. Jetzt wird rechts abgebogen und auf dem Rainhardsweg unmittelbar an Seelenberg vorbei zurück zum nahen Parkplatz gewandert.
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